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Inzwischen habe ich ja so einige Anfragen bekommen, warum das bei mir alles so schnell (FileDirector) geht und wie ich überhaupt auf die Idee komme, ein MacBook Pro zu einer Präsentation mitzunehmen…

Nackte Zahlen:
Es ist ein MacBook Pro (Late2008, 2,53GHz), MacOSX 10.6 (Snow Leopard), 4 GB RAM und – jetzt kommt das Schlüsselkriterium, als Festplatte benutze ich eine OCZ Vertex Turbo:

ocz

Speed:
Erst diese Festplatte schafft es, die virtuelle Maschine in VMware (Windows Server 2003R2 Standard Edition) innerhalb von Sekunden zu starten und eine mit normalen Serverlandschaften vergleichbare Leistung zu bekommen. Wir liegen hier bei einer Leserate von 200MB/Sekunde und einer Schreibrate von 147MB/Sekunde im Mittel – leider nur mit MacOSX zu erreichen, mein Windows 7 ist davon mit der gleichen Platte Meilen entfernt (112 zu 80 MB/Sekunde).

Zu Apple:
Als Software benutze ich VMware Fusion in einer aktuellen Version und bin äußerst zufrieden damit. Die Entscheidung zu MacOSX/ Apple ist letztes Jahr gefallen (ausdrücklich vor meinen ersten Versuchen mit Windows7), weil ich mit Vista einfach nicht klargekommen bin. Meine Entscheidung zu einem Apple Notebook ist bei Spielberg mit Erstaunen wahrgenommen worden, allerdings bin ich (auch wieder ein subjektiver Eindruck) mit einem Dell Notebook (Vista, Pro- Serie) auch schlecht klargekommen – es hatte einen Tag vor der DMS2008 den Geist vollends aufgegeben (Platinenfehler, schlechte Verarbeitung) und alle meine Daten die nicht im FileDirector gesichert waren waren hinüber, unter anderem auch die in Bearbeitung befindliche Messe- Demo- VM. Ich bin glücklich und süchtig nach MacOS, gerade die Snow- Leopard Integration in Microsoft Exchange, VMware, die dadurch wunderbar funktionierende Interoperabilität zu meinen Kollegen mit virtuellen Maschinen, die erstklassige Performance, das Fehlen von Virenscannern, das tolle MacOffice 2008, all‘ die Features die einem das Leben erleichtern finde ich erst jetzt (nur ansatzweise) in Windows 7 wieder. Der Zugriff auf unseren FileDirector funktioniert 1A, die Batterielaufzeit ist mehr als ausreichend – und jetzt kommt die Schlüsselszene am Flughafen: Während andere schwitzend vor dem Boarding noch krampfhaft ihr Notebook aus dem Ruhezustand zurückholen klappe ich es einfach auf, checke Mails vom Exchange, schreibe ein wenig, klappe zu und reihe mich gemütlich ganz hinten ein, schnappe mir schlendernd den reservierten Platz Reihe 1/A im Airbus 320 von Düsseldorf nach Berlin und klappe das Macbook während des gesamten Tralalas nochmal auf bis die mir sagen „Nö, is‘ nich mehr“…

Fazit:
Will heissen: Ich stehe vollends hinter Microsoft, nicht aber hinter Windows Vista, finde Windows 7 zwar cool, aber nicht so cool dass es mich zurück von Apple holt. Sehe ohne Ausnahme neben Windows Servern, IIS7, SQL, vor allem Exchange keine Alternativen. Ich bin zufrieden mit meinem MacBook, es ist zwar anders – aber es funktioniert!

By | 2009-09-24T19:05:08+00:00 24.09.2009|Allgemein|Kommentare deaktiviert für … joe's Hardware-Ausstattung

About the Author:

John Lose
John Lose ist Informationstechnologe und Datenreisender. Manche mögen ihn als "Aluhut-Träger" bezeichnen, denn er mag nur kleine Rechenzentren, die er selbst kennt. Public Clouds kommen für Ihn höchstens für Webseiten in Frage. John ist Katzenliebhaber, hat aber keine Katze, fährt gerne nach Südfrankreich und hört Tech-House. Mehr über John Lose erfährst Du in seiner Vita.  Wenn Dir dieser Beitrag gefallen hat, so kannst Du auch Danke sagen, wenn Du möchtest:  >> Dankeschön <<.