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Design 2017-11-18T20:58:07+00:00
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Was heißt bei Dir eigentlich „Design“?

Das Design einer Infrastrukturlösung ist ein sorgfältig ausgearbeiteter Vorschlag, wie der Kunde seinen Optimierungsbedarf umsetzen kann. Quasi alles, was ich dem Kunden empfehle. Er kann sich daran halten, muss es aber nicht. Ich achte dabei auf den Bestand des Kunden, und wie sich dieser optimal in das Projekt integrieren lässt. Ebenfalls ist es wichtig, an Schnittstellen zu denken. Passiert das nicht, entwickeln sich Insel-Lösungen. Um auch den nachträglichen, alltäglichen Arbeitsaufwand so gering wie möglich zu halten, wird auf das optimale Zusammenspiel aller Bestandteile höchstes Augenmerk gerichtet. Sicherlich ist hier auch ab und zu ein kleiner Mehrinvest notwendig, doch zahlt sich dieser schon nach kurzer Zeit aus. Ich versuche, dem Kunden die Kosten der vorgeschlagenen Lösung offenzulegen und mit ihm jede einzelne Detailkomponente durchzugehen. Man sollte aber nur so viel umsetzen, wie tatsächlich möglich und verträglich ist.

Nur soviel, wie notwendig? Was verstehe ich darunter?

In vielen Fällen hilft es, von einer vermeintlichen „100%-Lösung“ abzuraten. Zu beachten ist, dass ein Abweichen vom Standard gefährlich und nachträgliche Pflege auf neue Versionen erschweren kann. Der Mehraufwand ist in den meisten Fällen – im Kosten/Nutzen-Vergleich – überhaupt nicht gerechtfertigt. Je mehr Standard im Projekt drin ist, desto einfacher ist die Wartung und die Administration, desto risikoärmer und kostengünstiger sind alle Faktoren.

Was bekommt dann der Kunde von Dir?

Je nach Projekt wird dem Kunden die Ausarbeitung im Rahmen einer Leistungsbeschreibung oder in einem Lösungsvorschlag präsentiert. In diesem Vorschlag steht genau, was den Kunden während des Projekts und nach dem Abschluss erwartet, was er umsetzen kann und was er sogar selbst zu diesem Projekt beitragen muss. Das Einsparungspotential ist schon gegeben. Überraschungen können bei sorgfältigen Analyse und der anschließenden Design-Ausarbeitung nicht mehr vorkommen. Außerdem wird die Umsetzung der Leistungsbeschreibung vereinfacht. Du kannst das sehen, wie bei einem Rezept aus einem Kochbuch.

Was hast Du für Zutaten in Deinem Rezept?

Tja, das ist wohl auch wie in der Küche. Wenn ich ein DMS-Projekt mache, dann setze ich auf den leistungsstarken, jeder Situation anpassbaren und dimensionierbaren FileDirector. Bei Infrastrukturprojekten zahlen sich Beziehungen zu leistungsstarken Partnern, wie Hewlett-Packard oder Fujitsu, Juniper, Lancom , oder anderen Hardware- Herstellern schnell aus. Jeder hat da so seine Vorlieben. Wenn der Kunde jetzt eine Zutat nicht mag, kann ich immer variieren. Mit im Portfolio sind tolle Kollegen, ein erstklassiges Netzwerk an Microsoft Most Valuable Professionals und Systemhäuser, wie z.B. die SMEA aus Rostock.