Dieses „Smarthome“- Dingens. Mein Einblick in #homematic, was mir gefällt und was mir nicht gefällt

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Dieses „Smarthome“- Dingens. Mein Einblick in #homematic, was mir gefällt und was mir nicht gefällt

Das ganze Thema hat wohl was mit dem Alter zu tun. Mich hat dieses Jahr die Heizung wahnsinnig gemacht. Ich hatte normale Danfoss-Regler, die weder Temperaturen genau noch sinnvoll regeln konnten. Das mag vermutlich auch damit zusammenhängen, dass die Heizung in diesem ollen Mietshaus, in dem ich „wohne“ eher unregelmäßig funktioniert. Kurz: Es war mir entweder zu warm oder zu kalt. Und dieses Problem musste abgestellt werden. Denn die Erkältung, die ich vermutlich deswegen habe, die hätte vermieden werden können.


Auch sah ich es nicht ein, während meiner Abwesenheit zu heizen. Nun gibt es da unterschiedliche Systeme, angefangen bei den „preiswertesten“ digitalen Heizkörperthermostaten. Die gehen zumeist recht zügig kaputt, wie ich bei Amazon lesen kann, zudem sind sie „dumm“, es fehlen passende, ferne Messstellen. Außerdem will ich ja nicht mehr zum Heizkörper hinrennen und das manuell einstellen, kommt also nicht in die Tüte. Ebensowenig will ich ein System, welches sich zu 100% auf die Cloud verlässt, damit mir genau so etwas, wie bei der Telekom (Link) nicht passiert.

Ein lieber Freund von mir nutzte schon seit geraumer Zeit ein System namens ELV-MAX und erzielte damit recht akzeptable Ergebnisse. Das ELV-System lässt sich ohne Wolke nutzen, doch mir war es persönlich deutlich zu limitiert. Mit Verlaub – Es gibt ein Wirrwar an Systemen, die allesamt miteinander inkompatibel sind:

  • ZWave (Homekit kompatibel,z.B. devolo)
  • RWE-Smarthome
  • ENOcean
  • Telekom Qivicon
  • Smartwares, Schallenberg, luna
  • Fritz DECT
  • REV iComfort, Kopp Free Control
  • FS20
  • ELV-Max
  • Homematic
  • Homematic IP

Verdammte Axt! OK. Suchst Du Dir das System, welches „am freiesten“ programmierbar ist und die größte Community hat. Ebenso brauchst Du ein System, welches Bridges in andere Systeme hat und relativ sinnvoll nutzbar ist. Teuer darf’s auch nicht sein, ich will ja immer noch irgendwann podcasten.

By the way, es gibt wohl ein „Gateway“, welches den ganzen Laden an unterschiedlichen, und miteinander inkompatiblem Geraffel unter einen Hut bekommt – das „mediola AIO Gateway v4 Plus“, doch irgendwie will ich damit gar nicht anfangen. Klar, irgendwann einmal kann ich damit auch mal meine Klimaanlage und meine Logitech Hubs einbauen, doch das ist im Moment eher weniger wichtig.

And the winner is: HomeMatic.

Hauptsächliche Begründung: Offenheit, Programmierbarkeit, Bridgingfähigkeit, Größe der Community und vieles mehr. Für Homekit/Siri brauche ich wohl tatsächlich so eine Bridgesoftware, aber das lässt sich wohl bewerkstelligen, wie ich hier nachlesen kann – Link. Meine Entscheidung stand fest, davon konnte mich auch nicht der Beitrag hindern, den ich sogar live im Publikum auf dem 30C3 verfolgt hatte:

 

Schließlich ist die Sache auch relativ einfach abzustellen – Link. Meine Entscheidung ist also unverrückbar. Die Planung sah wie folgt aus, erst einmal die gesamte Heizung umzustellen und anschließend Stück für Stück die Elektrik – zunächst mit schaltbaren Zwischensteckern und anschließend mit dem Unterputz-Schalterprogramm loszulegen. Ebenso wollte ich die Überwachung meiner Wohnung sicherstellen, Das ist wohl mit Sensoren der unterschiedlichsten Art möglich. Ebenso wollte ich mir ein einfacheres Interface für mein iPhone und mein iPad basteln. Sollte ich von der Ferne auf das System zugreifen wollen, würde ich das mit VPN machen, Lancom sei dank (Link). Wäre ich weniger Aluhut – hätte ich wahrscheinlich ein Cloudsystem genommen, hätte ich weniger Interesse und Spieltrieb, hätte ich wahrscheinlich ZWave genommen. Mit Verlaub – Für HomeMatic braucht man Geduld. Und man braucht ein wenig Verständnis für BidCOS. HomeMatic ist definitiv nichts für Menschen, die nicht lernen wollen oder denen technischer Sachverstand fern ist. Für mich passt es, wie die Faust auf’s Auge.

Auspacken

Bestellt hatte ich die CCU2 (Link – ohne Sponsor), ein Sparset mit 5 Heizkörperthermostaten (Link – ohne Sponsor), 3 Wandthermostate (Link – ohne Sponsor), sowie 1x das NEO Plugin HomeMatic CCU (SUM-4101, Link – ohne Sponsor). Örgs! Ein wenig erschrocken war ich schon, als ich die Heizkörperthermostate in einer magentafarbenen Verpackung sah:

Aber keine Sorge, es sind die originalen HomeMatic Thermostate, die werden jedoch auch von Qivicon verwendet. Küche und Bad sind eher zu vernachlässigen, lediglich morgens will ich es da muckelig haben. Die großen Räume sind bei mir Wohn-, Arbeits- und Schlafzimmer und die brauchen dringend einen Wandthermostat. Die Vorteile sind schnell genannt – zum einen ist die Temperatur im Raum ungleich der Temperatur am Heizkörperthermostat, ebenso kann ich damit direkt am Wandthermostat die Temperatur konfigurieren und muss nicht erst am schwer zu erreichenden Heizkörperthermostat drehen.

Einbauen

Ich bin einer der Menschen, die handwerklich eher weniger geschickt sind. Das äußert sich darin, dass ich – sofern mich Freunde zur handwerklichen Hilfe rufen – meist wie ein Lehrling in den ersten Wochen daneben stehe und mich auf das „Anreichen“ von Werkzeugen oder das „Festhalten“ von Werkstoffen beschränke. Mit dem Wechsel von Heizkörperthermostaten hatte ich mich bislang nie beschäftigt und war etwas in Sorge, ob ich das denn selbst so könnte. Nun, ein Heizkörperthermostat lässt sich wahrlich einfach austauschen, kann ich berichten. Hat man eine Wasserrohrzange zur Hilfe, lassen sich auch die schwergängigeren Derivate schnell wechseln. Und auch meine Sorge, zwei Mignon-Batterien könnten einen Stellantrieb für eine Heizung nicht bewegen, ist komplett unbegründet. Es funktionierte überall, auch an den schwerer erreichbaren Heizkörpern:

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Und auch für die Danfoss-Anschlüsse (Warum kann man sich eigentlich nicht mal auf einen Standard einigen?) lässt sich das einfach realisieren. – ebenso gibt es Adapter auf andere Gewindegrößen, siehe z.B. hier: Link. Lösen lassen sich die alten Stellantriebe in der Regel entgegen dem Uhrzeigersinn, festschrauben kann man die neuen Homematic-Stellantriebe im Uhrzeigersinn.

Vor der Montage sollten die Batterien bereits eingelegt sein. Die Eingabe der genauen Uhrzeit kann man sich sparen, das erledigt später die CCU viel genauer. Die fernen Wandthermostate lassen sich mit ein paar Dübeln und einer Grundplatte an der Wand anbringen, die möglichst Zentral ist und besser nicht direkt neben der permanent geöffneten Wohnzimmertür:

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Vergleicht man im übrigen beide Thermostate miteinander, so stellt man schnell die Wichtigkeit von Wandthermostaten fest. An der Heizung selbst sind es 23 Grad, im Wohnzimmer selbst hat es lediglich 20,4 Grad.

CCU2-Inbetriebnahme

Die CCU (Zentraler Computer) holt sich per DHCP eine Adresse, ebenso macht sie am lokalen DNS vom Lancom oder der Fritzbox ein DNS-Register, sollte also recht einfach zu finden sein:

Ebenso kann man ihr im DHCP eine Adresse zuweisen, so dass sie da bleibt, wo sie hingehört. Man kann auch statische IP’s hinterlegen. Das Web-UI ist am Anfang für den Ungeübten äußerst gewöhnungsbedürftig und sie braucht sehr lange, bis sie gestartet ist (ca. 5 Minuten). Die wichtigsten Dinge sind – weil im Handbuch nicht auffindbar – schnell gesagt:

  • Findbar ist die CCU auch über die URI http://homematic-ccu2/
  • Damit die BIDCOS-Verschlüsselung funktioniert, sollte man unter //Einstellungen/Systemsteuerung/Sicherheit den System-Sicherheitsschlüssel definieren, bevor man Geräte anlernt
  • Unter //Einstellungen/Benutzerverwaltung sollte das Admin-Kennwort gesetzt werden und die automatische Anmeldung sollte deaktiviert werden (Letzteres findet sich unten links in der Benutzerverwaltung)

Anlernen

Wider Erwarten kann man hier die meisten Fehler machen. Natürlich habe ich die auch gemacht. Erstens: Ich habe alle Geräte sofort und in einem Rutsch angemeldet. Zweitens: Ich habe sie nicht sofort benannt. Drittens: Ich habe sie nicht sofort verknüpft. Man sollte es grundsätzlich anders tun. Als Resultat hatte ich ein großes Durcheinander von Aktoren und Sensoren im Posteingang, ich wusste weder, wer welcher war noch wer in welchem Zimmer war.

Denn: Homematic-Geräte haben, anders als vermutet, nicht nur einen Kanal, sondern als Heizkörperthermostate mindestens 5, Wandthermostate noch mehr. Ein Kanal kümmert sich z.B. um das Stellen des Ventils, ein anderer sendet die aktuellen Temperaturdaten, ein anderer kümmert sich um die Luftfeuchtigkeit usw. Das Vorgehen sollte also wie folgt sein:

  1. Alle Heizkörperthermostats eines Raumes anlernen
    1. Nach dem Anlernen noch einmal die Boost-Taste drücken, dann erst wird die Ventilsteuerung konfiguriert (Adaptionsfahrt)
  2. Den Wandthermostat eines Raumes anlernen
  3. Alle Kanäle aller Heizkörper- und Wandthermostate einem Raum und Gewerk zuordnen, dazu muss das Gerät aufgeklappt werden
  4. Eine Gruppe erstellen und die Geräte eines Raumes dadurch verknüpfen
  5. Erst dann mit dem nächsten Raum fortfahren.

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So hat es bei mir dann auch funktioniert.

Der Anlernvorgang selbst ist relativ simpel. Man kann entweder zunächst den Anlernmodus an der CCU im Webinterface aktivieren und dann innerhalb von 60 Sekunden den Anlernvorgang am Gerät starten – Oder (deutlich einfacher) Die Seriennummer vom Karton abschreiben und in der Anlernmaske eintragen:

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Dann finden sich die Geräte im Posteingang wieder, wo man unbedingt und sofort die Benennung und Gruppenverknüpfung der Geräte eines Zimmers vornehmen sollte, wie zuvor beschrieben. Tut man das nicht, landet man im Chaos, so wie ich.

Verwaltung in der CCU

Jetzt gibt es die Möglichkeit, verschiedene Programme und Diagramme zu hinterlegen. Diese kann man dann den Favoriten zuordnen, die man dann auf der Startseite sofort bedienen kann:

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Das Ganze ist nicht unbedingt ultrakompliziert mit ein wenig Eingewöhnungszeit hat man sich geübt und kann recht zügig simple Skripte und Programme definieren:

Das muss aber nicht zwingend über Programme geschehen, man kann auch einzelne Aktoren direkt programmieren, wie z.B. hier:

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In Programmen aber habe ich die Möglichkeit, mir z.B. über Telegram auch Push-Nachrichten senden zu lassen, wenn sich ein Wert ändert, ein Programm ausgeführt wurde oder sei es nur, um Statusnachrichten auf dem Telefon zu erhalten:

Und auf dem Telefon bin ich dann auch bestens informiert, sollte sich irgendetwas ändern, wie z.B. der Sensor an der Eingangstüre wurde ausgelöst oder irgendwas anderes ist passiert:

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Das reicht mir für Push-Benachrichtigungen allemal aus. Ich bin bestens informiert, auch sofern irgendwer zukünftig unerlaubt in meine eigenen Räumlichkeiten einbrechen möchte.

App mit Mediola erstellen

Nun ist die Weboberfläche der HomeMatic nun wirklich nicht jedermann’s Sache. Besonders ist sie nicht touch-bedienbar. Sie besitzt aber die Möglichkeit Fremdsysteme mit sich sprechen zu lassen, API’s derer hat sie genug. Ich hätte mich jetzt für eine der wahrhaft vielfältigen Communitylösungen entscheiden können, von denen es wirklich eine gewaltige Menge gibt. Beispielsweise gibt es unzählige alternative Weboberflächen und man kann sich da auch mit allerlei Liebe einbasteln, doch eine komplette Bastellösung wollte ich nicht. So hatte ich mich – mit einigen Bauchschmerzen – für den Mediola Creator Neo entschieden, da es gemeinsam mit der CCU ein recht günstiges Angebot im Bundle gab. welches bei Amazon jedoch nur mit einem Stern bewertet wurde. Nicht ganz zu unrecht, wie ich meine, dazu auch gleich am Anfang mehr.

Problem 1: Fehlende Beschreibung bei Mediola, schlechte Produktübersicht

Es wird nirgends beschrieben, welches Tool und welches Produkt ich wofür benötige. Wenn ich unser eigenes Produkt verkaufe, dann habe ich minimal ein simples Funktionsprinzip, so dass der geneigte Anwender relativ schnell entscheiden kann, ob es das richtige Produkt ist. Es wird für den unwissenden suggeriert, dass es sich bei Mediola um einen Clouddienst handelt, ähnlich Qivicon oder Cloudmatic. Das ist aber nicht so, die Cloud bei Mediola wird lediglich für das Hoch- und Herunterladen der Fernbedienungen (zumindest für den Mediola Creator Neo) benötigt. Die App nimmt eigenständig Kontakt zur CCU auf, was über VPN (dank Lancom oder anderen Lösungen) im übrigen kein Problem ist. Ein simples Schema in Visio hätte das Problem lösen können, genauso wie wir das selbst z.B. für unseren FileDirector machen.

Problem 2: Verwirrende Produkte bei Mediola, es gibt mehrere Plugins

Ich finde für die CCU bei Amazon und bei Mediola unterschiedliche Versionen. Einige sind limitiert, andere nicht. Es wird nicht sofort sichtbar, welches der vielen Plugins für die CCU denn benötigt wird. Ich entscheide mich für das Bundle von Amazon (welches mit einem Stern bewertet wurde) und erhalte jenes mit der Artikelnummer SFW-4011B, welches offenbar alle meine Wünsche abdeckt.

Problem 3: Verwirrende Produktlizensierung

bei Mediola, daraus folgend schlechte – und völlig nachvollziehbare – Bewertung bei Amazon – Link. Um es gleich vorweg zu sagen: Hätte man das besser beschrieben und nur ein paar Buttons und Häkchen im Programm anders gestaltet, hätte man mir mindestens eine Stunde Lebenszeit und eine dicke Krawatte, ähnlich dem Rezensenten bei Amazon ersparen können. Lösung hierfür: Man legt sich sofort ein Konto bei Mediola an. Anschließend gibt man die Produktseriennummer des Zusatzplugins ein. Unmittelbar danach kann man sich nach Erstellung einer Fernbedienung eine persönliche Seriennummer erstellen lassen, mit jener zusammen, und den Kontoanmeldedaten von zuvor auch die Zusatzsoftware auf einem weiteren Computer wieder installierbar ist. Hätte der Schreiberling der Rezension das zuvor gewusst, wäre es nicht dazu gekommen. Das ist – zugegeben – äußerst doof und ärgerlich. Zusammen mit den Bewertungen über die Rückmeldung von Mediola (Zensurvorwurf bei Forenschließung) hätte ich eigentlich davon Abstand nehmen sollen. Doch ich wollte schon eine coole App haben und man kann es ja doch mal ausprobieren.

Nun denn, es geht. Hat man mal die CCU eingelesen und sich durch das verwirrende Spiel durchgeklickt, kann man durchaus recht passable Fernbedienungen definieren…

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…um die ganzen Räume zu steuern. Man kann beliebig viele Unterseiten definieren und an jeden Button oder an jede Anzeige die entsprechenden Sensoren und Aktoren verknüpfen. Nach ein wenig Einübungszeit läuft es auch recht passabel. Es ist leider unter Mac kein natives Cocoa, auch im Windows-Terminalserver ist mehr die Grafikkomponente gefragt, da vieles mit Effekten sanft ein- und wieder ausgeblendet wird, also nicht sinnvoll auf Terminalservern zu installieren. Auch hält es sich nicht an Standards für gängige GUI’s. Vielleicht ist das unter Windows nativ ja anders, berichten kann ich über diese Erfahrung jedoch nicht.  Die Fernbedienungen lassen sich für unterschiedliche Displaygrößen erstellen und es gibt nicht nur Apps für Android und iOS, auch für MacOS sind diese nutzbar. Nachdem die Kreationen des Anwenders hochgeladen sind, lassen sich diese auch sofort wieder auf jedem Gerät herunterladen. Der Anwender benötigt jedoch direkte Verbindung zur CCU, was über VPN problemlos möglich ist.

Fazit:

Alles in Allem bin ich doch sehr zufrieden. Die Hardware (Aktoren und Sensoren) sind hochwertig verarbeitet und funktionieren perfekt. Auch das BidCOS Funksystem ist ausreichend. Die anfänglich schlechten Erfahrungen (sehr schlecht dokumentierter Mediola Creator Neo) und meine eher „peinlichen“ Gehversuche beim Anlernen der Geräte führen doch zu einem äußerst passablen Ergebnis, was sich sehen lassen kann. Ich verbuche das unter Lernen. Offen ist bei mir noch die ZWave Verknüpfung, um die CCU in Homekit für Siri einzubinden, doch dazu nehme ich mir irgendwann einmal ein anderes Wochenende Zeit. Ein wenig Kritik an der CCU gefällig? Ich hätte mir bei der Einrichtung eine Abfrage zur Generierung des Sicherheitsschlüssels gewünscht, sowie die Absicherung des WebUI durch Kennworterzwingung. Das war’s dann aber auch. Homematic ist m.E. rundum gelungen.

Das System Homematic ist das, was ich wollte.

 

 

 

By | 2016-11-06T22:23:28+00:00 06.11.2016|Allgemein, Techbla|Kommentare deaktiviert für Dieses „Smarthome“- Dingens. Mein Einblick in #homematic, was mir gefällt und was mir nicht gefällt

About the Author:

John Lose
John Lose ist Informationstechnologe und Datenreisender. Manche mögen ihn als "Aluhut-Träger" bezeichnen, denn er mag nur kleine Rechenzentren, die er selbst kennt. Public Clouds kommen für Ihn höchstens für Webseiten in Frage. John ist Katzenliebhaber, hat aber keine Katze, fährt gerne nach Südfrankreich und hört Tech-House. Mehr über John Lose erfährst Du in seiner Vita.  Wenn Dir dieser Beitrag gefallen hat, so kannst Du auch Danke sagen, wenn Du möchtest:  >> Dankeschön <<.