Ich hatte vor, Windows im Dezember 2025 zu verlassen, um nach Linux zu migrieren. Das ist mir aus einigen Gründen noch nicht gelungen. Hürden waren unter anderem proprietäre Software, NVidia, mein Fotografie-Hobby und familiäres. Immerhin, an einigen Punkten bin ich weiter, als ich es jemals für möglich gehalten habe. Besonders mein kleines ThinkPad will mir gefallen. Anbei meine Erlebnisse und ein Fazit, mit dem ich so nicht gerechnet habe.
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Dieser Text hätte eigentlich im Dezember erscheinen sollen. Aus „Gründen“, die Ihr später im Verlaub lesen könnt, ist das hier wesentlich später denn geplant online. Es ist auch länger, als ich denn wollte. Es gelingt mir aber nicht, ihn adäquat einzukürzen.
tl;dr: Es ist sehr befreiend
Warum dieses Vorhaben?
Ich habe hier eingehend leider nur eine recht verschwurbelte Erklärung, um meinen Blog weiterhin auf allen Teilen des Planeten im DNS auflösbar zu halten. Zum einen gibt es schon längere Zeit Umstände, welche meinen persönlichen Wunsch nach Frieden, Freiheit, Demokratie, Antifaschismus und Individualismus enorm stören. Diese nötigen mich dazu, mich wenigstens hinsichtlich der Hoheit über meine persönlichen Daten von diversen Tech-Anbietern zu lösen. Das wird mir sicher nicht zu 100 % gelingen. Aber ich versuche zu wechseln, wo es nur geht.
Dazu kommt gleich ein weiterer Grund, der den Wechsel erleichtert. Hier kann ich – anders als im vorhergehenden Absatz – explizit einen Anbieter erwähnen. Microsoft will seine Kunden offenbar mit Nachdruck loswerden.
Anders kann ich mir das Verhalten dieses Konzerns gar nicht mehr erklären. Deren eklatante Übergriffigkeit sowie das permanente Bewerben und Aktivieren von ungewollten „Neuerungen“ wirkt zunehmend so penetrant, dass es nicht mehr zu ertragen ist. Nach jedem „Funktionsupdate“ kommt die Hölle der ständig wiederkehrenden Neukonfiguration, um wenigstens noch einen Hauch von „Datenschutz“ zu haben. Einstellungen, die man zuvor gesetzt hat, werden trotz Gruppenrichtlinien auf links gedreht.
Das zieht sich durch alle Programme von Microsoft und fordert wesentlich mehr Aufmerksamkeit, als sich das Hirn durch TikTok frittieren zu lassen. Ich meine, was haben die in Redmond denn erwartet?
Anmerkung zur Transparenz: Ich habe wunderschöne Zeiten mit Microsoft gehabt. Als ehemaliger MVP habe ich Freundschaften geschlossen, die mich zum Teil noch heute begleiten, habe Menschen kennengelernt, die ich enorm schätze und deren Produkte angepriesen und unterstützt, und ich bin auf Einladung von Microsoft nach Seattle zum MVP Summit geflogen, Microsoft hat alle Kosten getragen. Mir ist sehr wohl klar, dass die Gruppe von Menschen, welche so empfinden wie ich, im Bundesdurchschnitt recht klein ist. Vielleicht aber hilft es auch, aus vielen kleinen Feuern ein großes zu machen. Es würde mich glücklich stimmen, wenn auch Behörden ähnlich entscheiden.
Was ist bislang geschehen?
Bereits vollständig durch ist die private Cloud. Meine „Wiener“ (Proxmox) sind hierbei schon die letzte Dekade über eine sehr große Unterstützung, mich von proprietären Dingen zu lösen. Viele meiner genutzten Dienste sind deshalb schon seit Jahren quelloffen.
Dazu kommt eine Community rund um Proxmox, welche quasi für alles einen Einzeiler hat (Link). Damit sollte es auch dem absoluten Dilettanten gelingen, Clouddienste – mit technischem Halbwissen wenigstens halbwegs sicher – selbst zu hosten.
In meiner Umgebung hat der hierzu ehemals genutzte, inzwischen berühmte, stromsparende Futro (Link) inzwischen Dell Wyse oder ThinkStations Platz gemacht. Und mein geliebtes TrueNAS Scale ist eine weitere Stütze (Link).
Meine Computer
waren das Projekt für Dezember 25. Die hierfür ursprünglich eingeplanten 14 Tage wurden aus familiären Gründen leider auf gerade mal 5 Tage eingekürzt. Eigentlich wollte ich mir hierfür wesentlich mehr Zeit nehmen.
Denn auf Anwenderebene ist eine Migration eine ganz andere, von mir weit unterschätzte Nummer. So schwer kann das doch nicht sein? Auf Social Media wird man derzeit ja quasi erschlagen mit Beiträgen über „ich habe Windows verlassen“ oder „Diese Distro ist die Beginnerfreundlichste“ oder „Gaming on Linux is way better than on Windows“.
Im erweiterten, sehr allgemeinen Fokus hängt das meist auch zusammen mit persönlichen Vorlieben der Anwender. Man muss schon sehr aufgeschlossen sein, sich anderen Dingen zuzuwenden, um aus der gewohnten Komfortzone auszubrechen.
Die Frage ist dann auch, kann man so ein Gerät mit Linux bei Anwendern „supporten“, die technischen Dingen gegenüber weniger aufgeschlossen sind? Das übersetze ich mal liebevoll in: Kann ich so ein Ding auch bei meinen Eltern auf den Schreibtisch stellen?
Erste Erfahrungen mit den neuen Betriebssystemen
Ich habe erst einmal geschaut, ob es denn überhaupt funktionieren kann und mich dabei wie üblich virtueller Maschinen bedient. Festgestellt habe ich dabei – und das will eine Geschmackssache sein – dem GNOME Desktop (Link) bin ich am nächsten. KDE (Link) ist mal gar nix für mich.
Für dieses GNOME-Ding gibt es dann unterschiedliche Betriebssystem-Unterbauten. Begonnen hatte ich mit Fedora. In der Praxis habe ich jedoch recht schnell festgestellt, dass ich damit hinsichtlich „Freeworld“ mit proprietären Dingen (z.B. Codecs) recht viel nacharbeiten muss, um wieder an meine gewohnten Arbeitsabläufe zu kommen. Das hat so erstmal nicht mit uns funktioniert.
Der nächste Versuch mit Ubuntu kam meinen gewohnten Abläufen dann doch schon näher. Dennoch setze ich weiterhin auf die m.E. etwas offenere Debian-Paketverwaltung. Canonicals „Snap“ liegt bei mir fast brach. Etwas häufiger nutze ich Flatpak und sehr selten wiederum AppImages, deren Pakete gleich alle Bibliotheken mitbringen.
So wird die Softwarepaketverwaltung – zugegeben – etwas unübersichtlich für mich. Je nachdem, wen ich zu diesem Thema dann frage, will mir der eine die Vorzüge gegenüber den anderen, nicht preferierten Paketverwaltungen erklären – schließt dabei alle anderen Instrumentarien recht häufig konsequent aus und verliert sich dabei in Grundsatzdebatten.
Mir würde da ein „ich habe damit positivere Erfahrungen gemacht als damit“ eher genügen oder wenn man Merkmale herausarbeitet, Elemente wie Sicherheit oder eben die daraus resultierenden Einschränkungen durch eine Sandbox.
Leider arten solche Debatten zunehmend in Glaubenskriege aus. Das gefällt mir nicht und ist auch nicht hilfreich. Besonders für jemanden, der in dieser Materie neu ist, wirkt so eine Diskussionsnatur eher abschreckend.
Im Moment überfordert mich die Vielfalt der Paketverwaltungen also ein wenig und nimmt mir auch die Übersicht. Aber: Unter Windows war das ja auch nicht anders. Microsoft Update, WinGet, nativ installiert, integrierte Updates – das war ebenfalls Chrüsimüsi.
Naja, immerhin, ich habe nach ein wenig „Testen“ einen Fahrplan. Es wird also Zeit, mich darum zu kümmern, die Hardware nativ mit einem neuen Betriebssystem zu versorgen. Der Ubuntu Installer selbst ist recht simpel zu bedienen. Aber!
Grundinstallation
Im aktuellen Ubuntu 24.04 gibt es direkt mal ein paar Fallstricke während der Installation, von denen ich wenigstens einen mal erwähnen will: Möchte man ein Dualboot-System verwenden, ist dies augenscheinlich erstmal nicht kompatibel mit einer Verschlüsselung. Man muss erst das Löschen der gesamten Festplatte auswählen, um in die erweiterten Optionen für die Festplattenverschlüsselung klicken zu können. Danach muss man wieder einen Schritt zurückspringen. Dann erst ist die Nutzung einer Verschlüsselung auch auf der Partition möglich. Von so einer Vorgehensweise würden viele eher zurückschrecken und deswegen gar nicht erst verschlüsseln. Ein No-Go.
Hinterher bin ich mit LUKS – anders als in Windows mit Bitlocker – eben nicht mehr in der Lage, die Betriebssystem-Partition zu verschlüsseln. Der Grund für dieses komplizierte Vorgehen ist mir nicht ganz geläufig.
Es gab übrigens auch noch andere Fallstricke in anderen Betriebssystemen. In Fedora z. B. konnte ich den Standort für die Zeitzone nur durch Klicken auf der Karte festlegen, der Installer hing, sobald ich die Ortssuche verwendete.
Das sind alles Dinge, die bei Microsoft so absolut nicht passieren und einen Newbie erstmal vor scheinbar unlösbare Aufgaben stellen. Das hat schon ein wenig Zeit gekostet. Was für einen alten Hasen überhaupt kein Problem ist, möglicherweise mit „ach ja, sowas muss man halt wissen“, wird den Dilettanten möglicherweise zum Projektabbruch nötigen, will ich anmerken. Dabei wäre es ein Einfaches, diese unnötigen Bugs oder UI-Designs abzustellen.
Dreizehn (ThinkPad X1 Carbon Gen 13)
Beginnen will ich mit meinem Notebook. Das von mir über die Maßen geliebte ThinkPad X1 Carbon Gen 13 ist der neueste und einfachste Kandidat. Hätte ich zuerst bei Lenovo (Link) nachgeschlagen, wären die allgemein guten Erfahrungen mit ThinkPads auch meine.
Aber, es ist so wie immer bei mir, Anleitungen werden erstmal ignoriert. Selbst die guten.
Stattdessen frage ich aus lauter Faulheit bei der KI nach, warum denn mein 5G-Modem nicht tut. Heraus kommt ein Quelltextdialog, der sich gewaschen hat: Ich lerne, dass ein US-Embargo hinter der nervigen Erfordernis steckt, dieses Modem „ortsabhängig“ freizuschalten. Das wäre so schlimm jetzt auch wieder nicht, denn die „freie Welt“ werde ich so schnell und oft – wie früher einmal – nicht mehr besuchen. Allerdings fange ich mir mit der Unterhaltung mit Gemini eine veritable Insomnie ein: Zum einen lässt der von der KI generierte Entsperr-Systemdienst mein Notebook per se nicht mehr schlafen, zum anderen gibt’s bei Lenovo selbst eine bestens dokumentierte Schlaftablette (Link), um den PCI-Bus vor dem Wake-Event des Modems zu schützen. Ich habe gut 24 Stunden verbraucht, um hinter diesen selbst verzapften Blödsinn zu steigen. Der Hersteller selbst kann für meine Unfähigkeit für RTFM absolut nichts. Schuld an diesem Debakel bin ich selbst. Immerhin hatte ich mich vor Kauf von Dreizehn bei Canonical informiert, ob ich denn könnte, sofern ich denn wollte (Link). Und ja, ich kann. Allerdings: Sofern ich denn den OEM-Kernel nutze. Das befreit das Notebook allerdings von den Ubuntu Pro „Livepatch“ Features. Das ist aber auch nicht weiter schlimm. Ich kenne das mit diesen Neustarts beim Patchday ja schon von Windows. Dafür geht wirklich alles. Jedes einzelne Bauteil meines Notebooks funktioniert perfekt unter Ubuntu. Die Keyboardbeleuchtung, das Modem, die Displaykonfiguration, die Netzwerkkarten, einfach alles. Und sehr gut. Dreizehn ist auch deshalb – nach der Migration – wieder mein allerliebstes Arbeitstier. Hätte ich nur dieses eine Notebook, würde ich jedem zustimmen, der sagt, Linux sei supereinfach und besser als jedes andere OS.
Viking (Gigabyte Aorus Elite AX Z790)
Mein Desktop PC (Link) ist da schon ein ganz anderes Kaliber. Eingebaut in ein Fractal North befinden sich in dem wunderschönen Ding diverse Komponenten mit ihren ganz besonderen Eigenheiten. Grundlegend will zunächst „einiges“ laufen. Überrascht bin ich anfangs, wie gut die proprietären GeForce-Treiber inzwischen sind. Mit denen geht eben doch nicht alles. Das stelle ich erst später fest.
Einschub: Wayland und Nvidia
Ein Beispiel: Besonders RDM und Thincast (Xwayland) sind hierfür anfällig – bedingt durch natives Wayland in Verbindung mit den NVIDIA-Treibern. Ich muss also zurück nach X11, um den Computer mit RDM stabil nutzen zu können, eine enorme Einschränkung, die ich mit Dreizehn so nicht habe. In Wayland habe ich auf der Hütte in Remotesitzungen ein extrem merkwürdiges Verhalten bei Texteingaben, sodass ich genötigt bin, auf dem Ding wieder X11 zu verwenden oder eben die „Nouveau“ offenen Treiber für Nvidia. Dazu kommt dann auch entweder meine Unfähigkeit oder eine tatsächliche Einschränkung durch den Treiber, LLMs lokal mit der RTX zu nutzen. Ganz ehrlich: Zukünftig würde ich wegen dieses Chrüsimüsis alleine schon auf ein AMD-Derivat zurückgreifen wollen, mir gefällt das so absolut nicht, was NVIDIA da mit ihren proprietären Treibern macht.
Gigabyte und Linux
Eher schlecht läuft es auch mit der Dokumentation des BIOS von Gigabyte. Statt eines Standby gab es den erwähnten Crash (Link). Die KI hat auch in diesem Fall eher gewaltig Zeit gekostet, als dass sie genützt hat. Und auch beim Wake komme ich derweil nicht umhin, USB vom Stromsparen zu befreien. Das macht so gerade keinen großartigen Spaß. Mein Monitor wird samt Schreibtisch wohl zukünftig über den Home Assistant in den Schlaf gebracht und auch geweckt werden müssen. Und trotzdem ist bei jedem 5. Mal trotzdem noch der USB-Downstream gecrasht.
Hinzu kommt, dass dieses Ding einen „IT8689/8797“ eingebaut hat. Darüber laufen so unterschiedliche Dinge, wie Lüfterkurven oder anderes, schräges Zeug. Der bei fast allen anderen verbaute und in jedem Kernel enthaltene IT87 ist hier abwesend. Bei Frank Crawfor gibt es zwar zu handgeklöppelte Treiber für das Gigabyte Derivat (Link), dennoch habe ich damit meine Lüfterkurven auch nicht gesehen. Recht unangenehm wird’s, wenn man das dann für Secureboot auch noch signieren will…
Mit Powertop komme ich mit dem Board selbst auch sonst nicht zum Stromsparen (gewünschte C-States), im Gegenteil eher zu ganz wilden Ergebnissen. Umweltschonend und schön ist das alles so nicht.
Suche nach alternativer Hardware, bislang erfolglos
Immerhin, ansonsten läuft bei der Benutzung der Rest recht klaglos, sodass ich im Moment plane, einen Teil der Hardware in der Hütte zu wechseln. Nur so genau, was und wie ich wechseln werde, weiß ich noch nicht. Es ist für mich extrem schwer, ein „funktioniert garantiert“ zu finden. Also eine Board-/Grafikkartenkombo, die effizient, sicher und stabil laufen wird. Linuxhardware ist im Moment mehrfach nicht erreichbar und auch so eigentlich keine Hilfe, „laufen“ heißt da ja auch nicht unbedingt, was bei mir „laufen“ bedeutet. Mein aktuelles Board soll ja gar kein Problem sein (von wegen). Wenigstens habe ich damals schon auf DDR5 gesetzt. Hauptspeicher neu anzuschaffen wäre im Moment bei den Mondpreisen sowieso absolut bescheuert. Also erstmal nur ein Board, eine CPU, eine Grafikkarte und leider auch ein Gehäuse – ja, dann doch eigentlich einmal fast alles mit scharf. Im Fractal North würde eine oben montierte AIO mit moderneren Boards kollidieren – die XL-Variante muss also her. Ein Taichi soll ich nehmen, sagt fast jeder, daneben stehen wohl noch ein MSI MAG und ein Asus Creator Derivat zur Verfügung. Also Leute. Ich weiß im Moment nicht wirklich, was sicher funktioniert – bin im Moment ratlos und schiebe das nach hinten.
Fingerprintsensoren
Laufen auf dem Thinkpad. Einfach so. Keine Einwände. Auf meinem Desktop ist keiner meiner Windows-Hello Anmeldeoptionen unter Linux nutzbar. Es gibt eine lange Liste von fprintd kompatiblen Sensoren, die sind aber allesamt nicht mehr käuflich zu erwerben. Die preiswertenAmazon-Dinger oder Kensington Verimark wollen nicht. Ding ist auch, fprintd kann – anders als unter MacOS – nicht den Schlüsselbund entsperren. Das ist dann, sofern man Onlineaccounts verwendet, welche sofort benutzt werden sollen (z.B. Nextcloud, DAV- oder Mailkonten), echt suboptimal. Sofern dann Dienste davon abhängen, können diese auch direkt nach dem Login crashen. Mir ist unwohl dabei, den Schlüsselbund vom Kennwort zu befreien, auch bei vollverschlüsselter Platte.
Zwischenfazit zur Hardware
Es sind also – bedingt durch die Hardware – erstmal komplett unterschiedliche Erfahrungen. Ich kann deshalb auch sehr gut nachvollziehen, dass sich manche nach dem Wechsel zu einem Linux-Derivat absolut nicht wohlfühlen. Mit Verlaub, das ist erlaubt und auch verständlich. Wir sind Anwender. Wir wollen das anwenden, nicht bauen.
Stabilität ist für mich enorm wichtig. Und wenn ich der Hütte nicht vertrauen kann, habe ich ein Problem. Dabei muss das noch nicht mal die Schuld des Betriebssystemderivats sein.
Gerade bei meinem Gigabyte-Mainboard lese ich so viel über kaputtes BIOS, dass es eigentlich schon ein Wunder ist, dass das unter Windows so gut lief. Windows ignoriert offenbar auch alles, was das BIOS meldet, vernehme ich als Entschuldigung hierzu.
Würde ich ausschließlich die Erfahrung mit meinem Desktop-PC gemacht haben, hätte ich den Umzug irgendwann abgebrochen. Heute weiß ich, dass u.a. proprietäre NVIDIA-Treiber meiner RTX in Kombination mit Wayland eine Ursache sind, das BIOS von meinem Mainboard eine andere für meine sehr negativen Erfahrungen.
Bei meinem ThinkPad hingegen stimmt die Angabe vieler, wie cool und einfach Linux ist. Das Ding läuft supersolide. Wäre dieses Subnotebook mein einziger PC, würde ich exakt das rezitieren, was ich in Social Media überall lese, sehe und höre: Linux ist supereinfach.
Aber die Realität ist – wie eigentlich fast überall – eine komplett andere. Ergalso: Es sind nicht einheitlich vergleichbare gute oder schlechte Erfahrungen, die jeder oder eben ich so vorausahnen kann. Dem Leser kann ich nur raten, es selbst auszuprobieren, um hinterher schlauer zu sein.
Neue Software
Es gilt, sich an neue Software zu gewöhnen. Das, was bei Microsoft so „Standard“ ist, gibt’s auf Linux meistens nicht. Microsoft Office zum Beispiel. OK, als PWA mit Microsoft 365 vielleicht. Aber die wollen mich ja auch nicht mehr.
Es ist schon eine wahre Konfigurationsarie erster Güteklasse, in deren On-Premise-Dingens nur diesen Copiloten mundtot zu machen. Dann dieses Mailprogramm. Wenn man das dann auch nicht auf links dreht, will das alte Outlook mich permanent zum neuen Outlook nötigen, welches die komplette Kommunikation über Microsoft-Server leitet… Also echt, Leute, wirklich, die Flucht nach vorne ist hier eigentlich schon „alternativlos“, will ich meinen und meine Hände dazu gleich zu einer Raute formen…
E-Mail, Kalender, Kontakte (10/10)
Extrem glücklich bin ich mit der PIM „Evolution“ (Link), das Ding kann gleich alles und integriert sich prima in GNOME. Ich habe gar keine Probleme, das Ding so zu betreiben, wie ich mir das vorstelle. Meine Maildatenbank ist riesig, und trotzdem startet das Ding sehr flott. Ich gehöre zu denjenigen, die alles aufbewahren. Deswegen ist ein guter Suchindex ebenfalls wichtig. Die Einrichtung ist ein Traum, die Online-Konten in Ubuntu werden mitgenutzt. Sogar Aufgaben und Kalender von Google integrieren sich (noch – da will ich ja auch weg) prima. Dazu kommt eine sehr praktische Schlüsselverwaltung für S/MIME. In manchen Punkten muss ich etwas umkonfigurieren, aber das ist bei eigentlich fast allen Clients auf allen Betriebssystemen der Fall. Wir zwei kommen echt prima klar, Evolution und ich. Der auf Linux nicht verfügbare emClient wird gerade überhaupt nicht vermisst.
Office (7/10)
Mit den Office-Lösungen bin ich noch gar nicht so weit. Ein Learning: Collabora und Libre kommen wohl besser mit meinen Dokumenten aus der freien Welt klar, wenn ich das proprietäre Schriftenpaket von Microsoft nachlade, obwohl mir das ein Dorn im Auge ist. Natürlich sind die Typen Tahoma und Arial da auch nicht drin. Beide erwähnten Office-Anbieter oder mein Ubuntu haben Ersatz im Angebot, welcher das Layout nicht zerreißen soll, es aber dennoch tut. Joplin mag eine Alternative zu OneNote sein, ist sie aber nicht, sofern man gewohnt ist, auf mobilen Geräten den Stift zu nutzen. Das ist – mit Verlaub – dann doch sehr ärgerlich.
Publishing / Veröffentlichen / Klartext (++++) Wenn etwas gradgenau reproduziert sein soll, muss, tut Inkscape sehr gut, wenn man Schriften in Kurven migriert. Das musste ich auch erstmal lernen, als ich den Abfallkalender der GSAK für unser Haus anpassen wollte. Affinitys Tools – ich hatte die Version 2 Suite gekauft – werden trotzdem sehr schmerzlich vermisst. iA Writer lässt sich in meinem Szenario problemlos durch Marktext ersetzen, ich schreibe hiermit auch gerade diesen Text. Es fehlt ein bisschen die „Du hast schon wieder zu viele Füllwörter benutzt“-Funktion, aber das geht in Ordnung. Dafür ist Marktext (als Electron) trotzdem recht schlank. Notepad++ hatte ich versucht, durch notepadqq zu ersetzen. Der legt sich aber auf meiner Hütte gerne auf die Nase, wenn ein anderer Prozess auf einer Datei liegt, anstatt eine hilfreiche Fehlermeldung auszuwerfen. Im Moment nutze ich „Kate“, bin aber noch nicht zu 100 % überzeugt.
Internet (+++)
PWAs laufen wie eh und je, allerdings unter Chrome. Mit anderen Brausen muss ich mir das noch anschauen, der Exitus aus Google steht ja demnächst noch an. Meine Standardbrause ist auch (noch) Chrome. Sie kann nativ oder als SNAP installiert werden. Je nachdem wie ich das Ding nutzen möchte (z. B. mit Bitwarden und Fingerprintsensor), muss man sich überlegen, welche Variante man wählt. Das trifft übrigens auch auf Bitwarden zu. In fast allen Varianten ist die App allerdings noch mit den Buttons auf der linken Seite. Furchtbar! Das trifft meinen inneren Monk quasi mitten ins Geläut. Firefox ist derweil so dermaßen bulky und träge, dass es mich penetrant stört, quasi nicht einsetzbar ist. Vivaldi muss ich mir noch genauer ansehen. Ich weiß noch nicht so genau, wohin mich der Weg noch so führt. Thunderbird hingegen haben die bei Mozilla schon ganz gut gemacht, es läuft jedoch völlig getrennt von den Onlinekonten in Gnome, das gefällt dann doch nicht so.
Netzwerk / Remote / Administration (5/10)
WireGuard ist in Ubuntu eingebaut. Funktioniert. Wenn die Config-Dateien eine gewisse Länge nicht überschreiten, klappt’s sofort mit dem Import. Split-Tunnel geht, alles prima. Es gibt die Möglichkeit für andere Tunnel, die habe ich bislang nicht getestet.
WinSCP ersetze ich durch FileZilla. Die Migration des Serververzeichnisses gelingt jedoch nur in die Gegenrichtung, insofern muss ich recht viel neu anlegen. Das GUI stört mich, manch andere von Euch werden mit dem Norton Commander Like GUI besser zurechtkommen als ich. Mich nervt es.
Um mich herum gibt es auch Konfigurationstools für Netzwerkhardware. Die aus Würselen z. B. lassen sich aber klaglos in Wine einpacken. Inzwischen werde ich auch immer besser darin, mit Winetricks umzugehen.
Devolutions RDM ist ja unter Windows und MacOS wenigstens träge, aber benutzbar. Unter Ubuntu will es nicht mit Wayland auf Nvidia. Mit angepassten Typen (Schriftgröße x 1,5) kann es gar nicht, SSH geht zwar, behält aber die Einstellungen nicht und Webseiten können die Zugangsdaten nicht übernehmen, neue Unterseiten können nicht eingebettet gestartet werden (Beispiel das Updatefeature von Proxmox, welches eine Webkonsole startet).
Es fühlt sich – mit Verlaub – extrem grausig an, ist aber alternativlos, wenn man die Fülle an Funktionen braucht.
Meine Aruba Instant Python Tools (Link) funktionieren so wie unter Windows. Fernsupport wird da schon kritischer. AnyDesk z. B. schließt einen Fernzugriff auf sich selbst unter Wayland gleich mal aus, kann aber selbst ab Wayland auf andere zugreifen und nervt mit einem Systemdienst, den man erstmal beibringen muss, von niemanden „wanted“ zu sein. Mein altes, lizenziertes TeamViewer 12 kommt unter Ubuntu 24 als Wine-Komponente und versagt die Arbeit komplett. Einzig RustDesk ist gleich mal mit allem d’accord.
WiFi (2/10)
Hier kommt gleich mal der Showstopper, warum ich Linux nicht konsequent im beruflichen Kontext einsetzen kann: Es gibt keine Alternative zum WiFi Explorer von Adrian Granados. Nein, Kismet kenne ich, das ist aber absolut eine Alternative. Und das Ding muss vor allem noch üben, den WiFi 7/BE-Adapter absturzfrei überleben zu lassen, dazu auch mit allem in 6 GHz klarzukommen. Das ist so produktiv einfach nicht einsetzbar. Und dann kommt gleich noch ein zweiter: Ekahau hat vorsichtshalber gleich mal gar kein Angebot zu AI Pro auf Linux, während auf MacOS alles, was ich brauche, verfügbar ist. Das – mit Verlaub – ist ein veritabler Tiefschlag. Klar, von sehr „spezieller“ Natur. Aber: Das beruflich genutzte ThinkPad, welches ich hier noch gar nicht erwähnt habe, und Dreizehn können gar nicht von ihrer Windows-Partition befreit werden. Es geht einfach nicht. Das ist extrem traurig.
Fotografie (2/10)
Ich bin so einer, der sich jedes Jahr zum Black Friday so einen Adobe-Fotocloud-Verlängerungs-gutschein-dingsi gekauft hat. Mit den Alternativen zu Lightroom ist es wohl so wie mit den Hausaufgaben früher. Herr Lose, haben Sie dran gedacht? Gedacht schon…
Und so stehe ich in der praktischen Prüfung bei der Bildentwicklung auf dem Schlauch. Darktable und Raw Therapee (sowie der ART Fork) sind nicht mal im Ansatz mit Lightroom vergleichbar, das UI ist grausig. Es gibt momentan lediglich einen, einzigen Lichtblick – zukünftig, denn längst noch nicht fertig – RapidRAW (Link).
Die wesentlich schlechteren Windows-Alternativen, DxO, Luminar und Capture One sind ebenfalls und allesamt nur proprietär – also nicht unter Linux verfügbar. Die von mir so sehr geliebte Serif Suite ebenfalls. Es ist ein absolutes Trauerspiel.
Möglicherweise kann Serif über den eigenen Schatten springen und wenigstens Photoshop einen Tritt in den Hintern verpassen. So aber wird das erstmal nix. Hinsichtlich Fotografie ist man mit Linux im Moment eher aufgeschmissen. Auch hier bin ich weiterhin auf Windows angewiesen. Da das aber ein Hobby ist, wird es wohl zukünftig wesentlich seltener passieren, dass ich meine geliebte Sony Alpha einsetzen werde. Trotz aller anderen, sehr positiven Erfahrungen, wie z. B. Immich (Link) auf meinem TrueNAS.
Videoediting (9/10)
ist in meinen Szenarien eher keine Einschränkung. Einzig meine Insta360 Studio Software will hier nicht, das Ding ist aber auch schon unter Windows grausam.
Grund für mein positives Fazit ist DaVinci Resolve (Link). Sollte man sich die käuflich zu erwerbende Variante besorgt haben, kommt man auch mit allen erforderlichen Codecs unter Linux klar. Das ist zwar etwas teurer als FinalCut, meines Erachtens aber auch besser.
Zumal man Resolve an unterschiedliche GUI-Stile anpassen kann. Das Ding habe ich bereits sehr gerne unter Windows im Final Cut Stil benützt. In Resolve selbst gibt es dann wiederum auch Plugins, wie z. B. KartaVR, welche die Insta360 Kameras unterstützen. GoPro FX gibt es als Plugin weiterhin nur unter macOS und Windows. HandBrake läuft stressfrei, mit ebenfalls allen Codecs, welche auf Fedora übrigens immer manuell nachgezogen werden müssen. Deswegen ist auch die Installationsvariante wichtig. Das ist mit VLC übrigens auch so.
Audio (9/10)
Ist auf Linux teilweise sogar besser. Wenn man erst einmal eine alternative DAW zu Ableton gefunden hat (z. B. Bitwig), welche VST versteht, kommt man schnell dahinter, dass Linux Windows gegenüber haushoch überlegen ist.
Während Windows mit absoluter Ignoranz gnadenlos neu sampelt, hört sich PipeWire dagegen butterweich an. Zusammen mit den Novation DACs in einer Focusrite (Class Compliant) fällt einem nach langer Nutzung von Windows erstmal gefühlt die Klappe runter. Dieses „Bit-Perfect-Audio“ kriege ich mit ASIO in Windows-DAWs einfach nicht hin. Dazu kommt auch, dass sich das Signal wesentlich dynamischer anhört. Das mag jetzt erstmal subjektiv sein, aus meiner Blickrichtung aber erwähnenswert. Windows kann – in meinen Ohren – gegenüber Linux einfach mal kein Audio. Das ist wie Äpfel mit Birnen vergleichen. Und das habe ich lange Zeit auch übersehen. Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass viele einen Mac einsetzen. Linux wäre hier absolut kein Rückschritt, es fehlen halt nur die bekannten DAWs. Dafür gibt es viele, sehr gute Alternativen. Daran mag auch PipeWire schuld sein. Das ist – völlig anders als erwartet – ein sehr positiver, lobenswerter, erwähnenswerter, toller Umstand, den ich sehr begrüße. Da ist wirklich alles richtig.
Online Banking (3/10)
Ist bei mir immer noch so eine Sache. Ich habe – auch wenn es diese gibt – unter Linux einfach nichts zu mir Passendes gefunden. Ich habe zuvor auf dem Mac MoneyMoney eingesetzt, unter Windows dann – nach einiger Zeit – einen würdigen Nachfolger mit Subsemblys Banking4 gefunden. Die gängigen Anbieter (StarMoney, WISO usw.) sind erstmal überhaupt nicht vertreten. Hibiscus hat eine sehr aktive Community, passt aber absolut nicht zu mir. Moneyplex verwaist, ist nicht mehr zu beziehen, die Community spekuliert über das Unternehmen (Link).
Fast ein Showstopper: Banking4 muss ich deshalb in Wine einpacken (Link). Alles andere ist nicht akzeptabel (oder wurde von mir noch nicht entdeckt). Hat man sich mal an die Menüproblematik unter Wine gewöhnt, kommt man damit über die Runden. Es ist nicht schön, aber es geht. Ich glaube, dass Subsembly das auch nativer unter Linux anbieten kann, eine Android-App haben sie ja bereits, aber möglicherweise ist die Kundenbasis dafür (noch?) zu klein. Ich würde Subsembly sofort Geld überweisen, wenn sie es denn wollten ;-)
Gaming (8/10)
Ist – um’s gleich mal vorweg zu sagen – für mich die Überraschung des Jahres. Und das liegt an Steam. Die haben mit Proton dafür gesorgt, dass eigentlich fast alles unter Linux gefühlt sogar besser läuft als unter Windows. Ich habe überhaupt keinerlei Probleme, jeden einzelnen Titel in meiner Steam-Bibliothek zu zocken. Da ich aufgrund der aktuellen Marktlage hinsichtlich Speicher nicht unendlich viel Platz habe, musste ich hierfür NTFS-Volumes einbinden. Mit ein paar wenigen Tweaks (Link) ist selbst das problemlos möglich. Dazu gibt es viele Hilfsangebote, wie z. B. Lutris (Link). Wermutstropfen: Einzig bei Star Citizen gibt es nicht ganz dieselben Erfahrungen. Aber auch hier gibt es eine eifrige Community, welche sich darum kümmert (Link), das ist jedoch immer noch weit weg von gut.
Es ist zukünftig möglich, dass einige, neue Multiplayer-Titel eingeschränkter sind. Dies liegt an vielen Anticheat-Tools, welche noch tiefer in den Windows-Kernel eingreifen wollen. Alles in allem habe ich in 2025 mit meiner Steam-Bibliothek aber absolut keine Probleme, unter Linux aktuelle Titel zu spielen. In hoher Auflösung, mit allen Features und beeindruckender Grafikleistung. Dass das wirklich so gut klappt, kam für mich absolut unerwartet.
Fazit
Das ist schon vielversprechend. Stolpersteine sind bei mir aber noch so Dinge wie die Evolution von X11 nach Wayland. Das ist etwas, worüber ich aus der Perspektive eines ehemaligen Windows-Nutzers noch überhaupt keinen Überblick habe, was aber offenbar auch in der Community rege diskutiert wird.
Die Konsole habe ich so oft benutzt wie unter Windows auch. Das liegt mitunter auch daran, dass mein Arbeitsleben eben eher technischer Natur ist, vieles darüber eben deutlich schneller geht, als sich das mit der Maus zusammenzuklicken.
Absolut keine Freude bereiten will mir das Fotografie-Hobby. Das liegt nicht an Linux im Allgemeinen, sondern daran, dass der gesamte Markt komplett proprietär ist. Und das zeigt auch gleich sehr gut auf, wieso proprietäre Software an sich ein Problem ist.
Ich habe ja eingangs erwähnt, mit Ubuntu besser klar zukommen als mit Fedora, was ohne proprietäres Zeug daher kommt. Ich nutze heute wesentlich mehr Proprietäres, als mir bewusst war. Viele Codecs sind proprietär – ein Lizenzproblem.
In diesem Artikel habe ich sicher nicht alles abgedeckt. Mangels Kenntnis z.B. fehlt zum Beispiel der 3D-Druck. Ich weiß, dass das proprietäre Autodesk Fusion keine Option ist (lizenztechnisch auch katastrophal), Slicer sind aber allesamt verfügbar. Auch andere, spezialisierte Dinge kann ich – mangels Erfahrung – einfach nicht abdecken.
Das mit dem Onlinebanking ist für mich kein so großes Ding. Aber hier liegt der Linux-Markt eben brach. Die beiden Überraschungen hingegen waren Audio und Gaming. Zwei Dinge, die für mich besonders wichtig sind.
Von der Hardwareperspektive aus ist Linux – anders als Windows – tatsächlich zweigeteilt zu betrachten. Gegenüber meinem Desktoprechner, der mit vielen Komponenten einfach nicht so will, wie ich, ist ein Lenovo ThinkPad quasi so wie „Cheaten“: Aufspielen, läuft sofort (und vielleicht Handbuch zu 5G lesen).
So gut, wie dieses kleine Notebook unter Ubuntu 24.04 LTS läuft, lief noch nicht mal irgendeines meiner MacBooks der letzten 20 Jahre.
Mein Desktop-PC braucht derweil noch etwas. Er ist zwar arbeitsfähig, aber mit jeder Menge Gebastel. Und letzteres willst Du einfach nicht. Lessons learned: Zukünftig werde ich wohl wieder Richtung AMD wechseln. Denn dafür gibt es offene Treiber. Ein Projekt für die Zukunft.
Das sind erstmal meine Erfahrungen, die ich in diese paar Zeilen quetschen konnte. Wenn Ihr mir bei einigen, Punkten, bei denen ich Kritik geäußert habe, helfen könnt, bin ich Euch sehr dankbar. Schreibt mir einfach!
Dieser Text wurde ausdrücklich nicht von einer KI generiert.
Das Titelbild wurde von einer KI generiert (Gemini/Nanobanana)