#QNAP beim #RAID Resync in den Hintern treten

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#QNAP beim #RAID Resync in den Hintern treten

QNAP’s mögen bisweilen ein wenig träge sein, sollte man sie mit frischen Platten bestückt oder eine defekte ausgetauscht haben. Das liegt an der Konfiguration, welche für langsame ARM-NAS und für schnelle Intel-NAS quasi identisch ist, aus meiner Sicht aber nicht sein sollte. Wer ein Intel-Derivat besitzt, kann dem Ding ein wenig Beine machen.

Verbinde Dich mit SSH auf Dein QNAP. Mit mdstat kannst Du Dir den Zustand Deiner Hütte anzeigen. Wenn Du wissen willst, wieviel Dampf gerade auf allen Tellerminen ist, fragst Du mal nach:

Kommt Dir das zu langsam vor, magst Du gerne die kleinste Geschwindigkeitkonfiguration von default 1000

auf einen „leicht“ höheren Wert (bis 100000) setzen, z.B. 75000

Bei einem TS451 liegt mit 4xWD60EFRX das sinnvolle Maximum offenbar bei 80000:

Und so bin ich ganz zuversichtlich, dass er in 10 Stunden wohl durch ist, auch wenn ich nebenbei vom Backup fleißig draufkippe. Nebenbei solltest Du die CPU im Auge behalten und anpassen, wie es Dir sinnvoll erscheint. Das kannst Du gerne auch im Webinterface machen:

Bildschirmfoto 2016-07-05 um 09.03.29

By | 2016-07-05T10:23:17+00:00 05.07.2016|Techbla|Kommentare deaktiviert für #QNAP beim #RAID Resync in den Hintern treten

About the Author:

John Lose
John Lose ist Informationstechnologe und Datenreisender. Manche mögen ihn als "Aluhut-Träger" bezeichnen, denn er mag nur kleine Rechenzentren, die er selbst kennt. Public Clouds kommen für Ihn höchstens für Webseiten in Frage. John ist Katzenliebhaber, hat aber keine Katze, fährt gerne nach Südfrankreich und hört Tech-House. Mehr über John Lose erfährst Du in seiner Vita.  Wenn Dir dieser Beitrag gefallen hat, so kannst Du auch Danke sagen, wenn Du möchtest:  >> Dankeschön <<.