#WPA3 erstklassig erklärt auf der #WLPC in Prag
WLPC ist die Konferenz, an jener ich so gerne teilgenommen hätte. Vielleicht in Zukunft irgendwann mal. Immerhin gibt’s ein paar Einblicke im Youtube Channel.
Beobachtung bei der Wissenssuche in zeitgemäßer, meist kabelloser Kommunikation
WLPC ist die Konferenz, an jener ich so gerne teilgenommen hätte. Vielleicht in Zukunft irgendwann mal. Immerhin gibt’s ein paar Einblicke im Youtube Channel.
Bei Reisen in 5-Eyes-Staaten oder in Bundesländer mit erweiterten Polizeiaufgabengesetzen ist es möglicherweise zweckdienlich, das iPhone schnell zu sichern. Die Polizei kann hierzulande zwar jemanden nicht zwingen, ein Kennwort einzugeben, wohl aber kann sie den Fingerabdruck oder das Gesicht des Nutzers zum Entsperren seines Telefons verwenden.
Wer OSX‘ Automator mag, bekommt die „kleine Version“ schon seit geraumer Zeit auch auf die iOS Geräten. Mit „Kurzbefehle“ lassen sich eine ganze Menge nützlicher Dinge anstellen!
Moin, die Howto hier soll zeigen, dass die eSIM von Vodafone (im Moment) in Deutschland mit der 12.1 Beta problemlos funktioniert. Roaming habe ich noch nicht ausprobiert. Es ist nur ein wenig Handarbeit notwendig. Anwendung auf eigenes Risiko, keine offizielle Anleitung.
Today there has been an argument between someone, who meant to be a so called „pro“ in onsite surveys and me. We found out, that he didn’t know even the basics. It came to my mind to do a short write-up on how usefull onsite surveys should succeed by using todays technology.
Schräg? Wir wunderten uns, als bei einer Lokation Instant AP’s versehentlich im verkehrten DHCP auftauchten, obwohl die da nichts zu suchen hatten. Ursächlich vermutete ich den Fehler bei den Switchen, da die ja vermeintlich für die LLDP Aushandlung zuständig sind, doch dem ist eben nicht so.
Es gibt so Pakete, die werden im WiFi ungerne gesehen: Multicast. Darauf basiert bonjour (mdns) und damit fast alles, was Du bei Apple kaufen kannst. Damit das in Deinem WiFi alles ordnungsgemäß abläuft, gibt’s Airgroup (Link) von Aruba, doch das kennt SONOS bisweilen nicht. Damit das dann auch funktioniert, müssen ein paar Dienste hinzugefügt werden.
Eigentlich braucht’s dafür einen Mac, besser noch ein MacBook Pro. Sagt man. Denn während Macs mit 3×3 MiMo Broadcom’s durch die Gegend laufen, ist’s bei Windows Clients in Sachen Adapter meistens recht mau. Ebenso fehlt’s so an den notwendigen Informationen, da man die aussagekräftigen Info nicht bekommen kann. Sagt man. Stimmt das alles?
Die CCU ist auf das beschränkt, was sie tun soll. Geräte schalten und regeln. Weil die Datenablage der CCU sich auf eine SD-Karte verlässt, kann’s mitunter wackelig werden. Es bekommt ja niemand mit, wenn die SD mal kaputt ist. Auf der mit beschränkter Performance versehenen CCU2 selbst lässt sich auch recht wenig machen. Geht aber…
Bei nicht aktualisierten Hobeln kleiner 6.5 kommt’s durchaus vor, dass die Downloadlinks der vSphere Clients nicht mehr stimmen.