„Dat Watch“: #Apple #Watch nach einem Monat Nutzung

Eigentlich habe ich mich dagegen gewehrt. Ich wollte keine haben wollen. Oder so. Das nicht haben wollen hat nach ziemlich langer Zeit dann doch verloren und ich habe nachgegeben. Nun könnte ich für die nächste Ausführung auch den Richard Nixon Lame Excuse Award bekommen, aber es ist nunmal so. Sie macht manche Workflows einfacher. Aber sie macht nicht glücklicher. Und auch nicht reicher. Sie tut das, wozu sie angeschafft wurde.

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Update: Mac Pro – It is legitimate. #macpro #apple (Energieverbrauch, Gaming)

Eine Kaufempfehlung für den am meisten unterschätzten Mac.

Er ist jetzt da. Ich habe ihn Hummel (Bumblebee) getauft. Warum? Für mich ist er eigentlich ein physikalisches Ding der Unmöglichkeit. Eigentlich eine Umkehr der physikalischen Gesetze. Und dennoch, er fliegt. Höher und weiter, als ich es mir jemals vorgestellt habe. Er ist ein Phänomen, eine technische Meisterleistung. Und es ist legitim, ihn zu kaufen und ihn zu nutzen. Ich habe erreicht, was ich erreichen wollte. Und ich habe mir ein wenig Zeit gelassen, bis ich mich zu diesen Zeilen habe hinreißen lassen.

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Benutzer können sich nach Installation von #KB3097877 nicht mehr anmelden, #Entfernen von #Updates auf Kommandozeilenebene in der „Computerreparatur“

Einige hat es mal wieder erwischt. Herzlichen Glückwunsch, Microsoft! Ein Anmelden an Windows 7 ist seit Donnerstag letzter Woche nicht mehr möglich. Schwache Leistung, aber wir sind diese Qualität inzwischen ja von Microsoft gewohnt und stellen uns gelassen darauf ein. Ich selbst hatte übrigens weniger damit, denn mit kaputtem TLS zu kämpfen.

Hier ist eine Anleitung für Euch, wie Ihr das kaputte Update wieder vom System herunter bekommt, sofern bei Euch der Bildschirm „wackelt“ oder das Eingabefeld für das Passwort fehlt, wie bei einigen Kunden geschehen.

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Message Tracking mit Exchange 2013

Mit Exchange 2013 entfällt der Log Explorer, der einem das Tracking von Nachrichten vereinfacht. Das Anzeigen von Nachrichtenprotokollen ist so für manchen Administrator doch ein wenig schwieriger geworden. Doch vor Powershell muss man keine Angst haben, es geht wirklich einfach.

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VHD-Kompression schlägt fehl, Ereignis-ID: 3, 2424869

Dynamische VHD’s sind ein Graus. Zum einen, weil jene der Fragmentation förderlich sind und zweitens, weil sie total langsam sind. Ich mag dynamische Disks generell nicht. In Zeiten knapper Kassen sind jene aber zu Hauf anzutreffen. Und Administratoren, die versuchen, jene im Zaum zu halten. Allseits beliebt: Die Funktion „Komprimieren“. Was nur, wenn das in die Hose geht?

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#OSX El Capitan 10.11 erlaubt #TRIM für 3rd party #SSD. Erstmals ohne kext signing.

Wer ältere Macs nutzt, hat nach einiger Zeit sicherlich Lust, die Spindel-Platten durch SSD’s zu tauschen, selbst wenn der SATA-Flaschenhals niemals ähnliche Werte zulässt, wie die Ergebnisse der neueren SSD’s des Mac Pro’s oder sogar eines MacBook Air’s. SSD’s machen durchaus Sinn. SSD’s mit Firmware von Apple sind im Handel nicht zu bekommen und so waren Anwender bislang genötigt, Kext-Signing „zu umgehen“ und dazu mehr oder weniger dubiose Tools einzusetzen. Diese Vorgehensweise ist äußerst subobtimal. Bei einem Akkuausfall war Yosemite z.B. dann nicht mehr zum Start zu bewegen, auch sind kext-Signaturen ein sicherheitsrelevantes Merkmal. Dennoch macht TRIM insbesondere bei preiswerten SSD’s mehr als nur Sinn, sie erlauben es, auch bei intensiver Nutzung den zu erwartenden Performance-Einbruch so weit wie möglich hinauszuzögern.

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#Agent -#Rollout bei „problematischer Benutzerinteraktion“, z.B. #Antivirus oder #Backup von #eset #era #vipre #sophos

In vielen Umgebungen klappt das managementgestützte Rollout problemlos. Eine Teamviewer-Sitzung, gemeinsam mit dem Anwender kannst Du jedoch vergessen, da der fiktive Anwender am entfernten Standort nicht reagiert. Du hast für die Clients keine Softwareverteilung/MDM, da das im Regelfall Vertriebsmitarbeiter (Notebooks/Road-Warrior) sind und/oder die Umgebung zu klein ist. Dennoch gibt es auch Anwender, die sich per VPN einwählen oder in entfernten Subnetzen befinden. In diesem Fall hilft ein kleiner „Trick“.

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